Die richtige Ovaria-Comp-Dosierung
Die richtige Ovaria-Comp-Dosierung

Wenn die Erfüllung des Kinderwunsches auf sich warten lässt, suchen viele Paare Rat und Hilfe von der Medizin. Allerdings schreckt viele betroffene Frauen die Vorstellung ab, sich mit Hormonpräparaten behandeln zu lassen, die oft unerwünschte Nebenwirkungen haben. Zum Glück gibt es auch sanftere Alternativen, wie das naturmedzinische Präparat Ovaria Comp, das in der Tradition homöopathischer Naturheilmittel nach anthroposophischen Prinzipien hergestellt wurde.

Sanfte Naturmedizin ohne Nebenwirkungen

Obwohl Ovaria Comp praktisch keine Nebenwirkungen hat, sind viele Frauen unsicher, was die Dosierung betrifft. In der Packungsbeilage wird empfohlen, zwei mal wöchentlich ein bis fünf mal täglich fünf bis zu zehn Globuli ein zu nehmen. Einige Quellen im Internet schreiben jedoch, dass man Ovaria Comp zur Verbesserung der Empfängnisfähigkeit nur in der ersten Zyklushälfte einnehmen sollte. Anwenderinnen mit Kinderwunsch sollten bei der Bewertung solcher Informationen jedoch berücksichtigen, dass Ovaria Comp der Harmonisierung aller biologischen Vorgänge im Bereich der Eierstöcke und der Gebärmutter dient. Das Präparat wird auch bei Beschwerden in der Pubertät und im Klimakterium verschrieben. Es dient also nicht primär der Steigerung der Empfängnisfähigkeit, sondern soll vor allem ein eventuell vorhandenes Ungleichgewicht der endokrinen ovariellen Funktion – also der Eierstöcke – beseitigen, das einer Empfängnis entgegen steht.

Vorsicht bei einer Allergie gegen Bienenstiche

Ovaria Comp ist ein sanftes Präparat aus dem heilsamen Fundus der Naturmedizin, das nicht hormonell wirkt, sondern das natürliche Gleichgewicht des Körpers auf natürliche Weise wieder herstellen soll. Seine Dosierung ist daher relativ unproblematisch. Allerdings warnt der Hersteller vor der Einnahme bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Bienengift. Frauen, die davon nicht betroffen sind, können Ovaria Comp aber problemlos gemäß der Packungsbeilage dosieren.

Bild: © Dr. Leonora Schwarz / PIXELIO

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Maria
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