Fruchtbarkeitstage berechnen – so geht’s
Fruchtbarkeitstage berechnen – so geht’s

Paare mit Kinderwunsch kommen kaum daran vorbei, die Fruchtbarkeitstage zu berechnen. Denn diese einfache Rechnung kann nicht nur die Chancen auf Nachwuchs erhöhen, sondern spielt spätestens bei der Berechnung des Geburtstermins eine Rolle.

Zykluslänge und Menstruation

Um die Fruchtbarkeitstage berechnen zu können, müssen zunächst die eigene Zykluslänge und der erste Tag der letzten Menstruation bekannt sein. Sinnvoll ist es hierfür, einen entsprechenden Kalender zu führen. Dann heißt es zählen. Für die Zykluslänge wird der Abstand der ersten Menstruationstage gemessen. Für gewöhnlich liegen zwischen diesen Daten 28 Tage. Der Eisprung findet etwa in der Mitte dieser Phase, also am 14. Tag statt und dauert circa 24 Stunden. Daher gelten auch der 13. und der 15. Tag eines solchen weiblichen Zyklus als besonders fruchtbar. Ist der Zyklus etwas länger oder kürzer, muss die Rechnung entsprechend angepasst werden. Eine gute Näherung ist es allerdings, die durchschnittliche Zykluslänge durch zwei zu teilen. Die fruchtbaren Tage liegen dann um dieses Datum herum.

Einflüsse und Unregelmäßigkeiten

Stress, Ernährungsumstellungen, Erkrankungen und bestimmte Medikamente können die Zykluslänge verkürzen oder verlängern, wodurch sich die fruchtbaren Tage nicht immer exakt berechnen lassen. Hierdurch ist die Methode auch nicht zur Verhütung geeignet. Zudem sollte die Berechnung durch andere Tests, wie beispielweise das Messen der Temperatur, ergänzt werden.

Wer medizinische Hilfe bei nicht erfülltem Kinderwunsch sucht, findet unter www.seegartenklinik.ch kompetente Ansprechpartner.

Viele Frauen, die seit Längerem erfolglos versuchen, schwanger zu werden, bauen einen großen Druck auf. Doch auch das kann ein Grund für den unerfüllten Kinderwunsch sein. Um den Stress abzubauben und wieder zu einem gesunden Wohlbefinden zu gelangen, kann eine Kinderwunschhypnose sehr hilfreich sein.

Bild: bigstockphoto.com / simpson33

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