Hangabstützung sichert vor bösen Überraschungen
Hangabstützung sichert vor bösen Überraschungen

Wer ein Grundstück mit Hang oder in kompletter Hanglage erwirbt oder besitzt, der wird vor ganz besondere Bedingungen gestellt. Hänge sind den Einflüssen der Witterung ausgesetzt, Regen und Feuchtigkeit können sie schnell zum Rutschen bringen. Die Folgen können fatal und zerstörend sein. Die richtige und fachlich einwandfreie Hangabstützung hilft, das wirksam zu vermeiden.

Altbewährte Techniken nutzen

Stützmauern haben sich seit Jahrtausenden gut bewährt. Das beste Material, aus denen sie erstellt werden können, sind Natursteine. Granit, Basalt oder Feldsteine kommen dafür in Frage. Es sollten Steine verwendet werden, die wenig Wasser aufnehmen, also zum Beispiel keine Sandsteine. Die Mauern werden mit einer leichten Neigung nach hinten aufgeführt. So bringen sie dem Hang Widerstand entgegen und stützen ihn. Eine Stützmauer sollte nie senkrecht stehen. Der Hang wird sie im Laufe der Jahre nach vorn wegdrücken.

Neues sinnvoll anwenden

In Baumärkten und von Fachbetrieben werden zahlreiche neue Produkte und Methoden zur Hangabstützung angeboten. Beton, Palisaden aus Holz und Kunststein und vieles andere mehr haben sich bereits seit Jahren bewährt. Eine gut ausgeführte Mauer können sie allerdings nicht ersetzen.

Nicht auf Beratung verzichten

In so einem sensiblen Bereich, wie dem Abstützen eines Hanges, sollte auf fachliche Beratung nicht verzichtet werden. Der Rat des Fachmanns zahlt sich auf jeden Fall aus. Besonders, wenn Gebäude im Hang oder in der Nähe des Hangs stehen, ist die Fachberatung nötig.

Bild: Image courtesy of Marco Barnebeck / FreeDigitalPhotos.net

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Maria
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