Mundfäule mit Homöopathie wirksam und sanft behandeln
Mundfäule mit Homöopathie wirksam und sanft behandeln

Mundfäule gehört zu den Krankheiten, die auf einer Störung des Verdauungssystems beruhen. Verursacher sind Herpes Viren, die durch körperlichen Kontakt oder die gemeinsame Nutzung von Becher und Besteck übertragen werden.

Die erste Infektion tritt in der Regel bei Kindern zwischen 10 Monaten und 3 Jahren auf und äußert sich in dieser Zeit dann gerne als die typische Mundfäule. Anfällig dafür sind Kinder, deren Immunsystem gerade durch eine andere Erkrankung geschwächt ist. Überall, wo ein angeschlagenes Immunsystem Auslöser für eine Erkrankung ist, lohnt es sich, eine Folgeerkrankung nicht nur lokal zu behandeln. Vielmehr sollte die Wiederherstellung der Funktion des Immunsystems Ziel der Behandlung sein.

Homöopathische Mittel sind eine natürliche Möglichkeit, das Immunsystem in seiner Arbeit gegen die Krankheitserreger zu unterstützen. Drei Mittel bieten sich je nach persönlichem Befinden an, Mundfäule mit Homöopathie beim Kind wirksam zu bekämpfen: Ammonium chloratum, Kalium phosphoricum oder Myrica cerifera. Die Mittelbeschreibungen helfen Ihnen durch das Erscheinungsbild, Verbesserungen und Verschlimmerungen sowie körperliche Symptome bei der Wahl des geeigneten Mittels für die jeweilige Person und Situation. Für eine Anwendung ohne Absprache mit einem Arzt oder Heilpraktiker eignen sich die Potenzen D6 und D12, von denen dreimal täglich wahlweise 5-10 Tropfen, 1 Tablette oder 5 Globuli eingenommen werden. Ist das Mittel richtig gewählt, kann es zu Anfang zu einer sogenannten Erstverschlimmerung kommen. Bei schweren Verläufen der Krankheit und aussetzender Besserung sollte das Kind jedoch unbedingt einem Arzt vorgestellt werden.

Share this:
About the author
Maria
  • Get in touch