Pigmentstörung im Gesicht und am Körper – störend, aber nicht gefährlich

Die meisten Deutschen hatten schon mindestens einmal im Leben mit Pigmentflecken zu kämpfen. Hauptsächlich trifft es Menschen mit dunklerer Haut und meist ab einem Alter von rund 30 Jahren. Gefährlich sind Pigmentflecken jedoch in den seltensten Fällen.

Ursachen von Pigmentflecken

70 Prozent der deutschen Männer und 80 Prozent der deutschen Frauen hatten schon einmal Pigmentstörungen. Die Hauptursache liegt in hoher Sonneneinstrahlung über einen längeren Zeitraum. Hierbei sind die UV-Strahlen im Sonnenlicht der auslösende Faktor für Pigmentflecken. Doch auch Medikamente oder hormonelle Veränderungen, wie beispielsweise die Einnahme der Pille, eine Schwangerschaft oder auch der Beginn der Wechseljahre bilden häufig die Grundlage für Pigmentstörungen. Ab ungefähr 40 Jahren können zudem Altersflecken entstehen, dies betrifft Frauen und Männer in gleichem Maße. Genbedingte Pigmentflecken, wie beispielsweise Sommersprossen treten bei Kindern, Männern und Frauen jeden Alters auf.

Erfolgreiche Behandlungsmethoden

Handelt es sich um keine ernsthaften Erkrankungen, können Pigmentflecken oft schon durch kosmetische Cremes behandelt werden. Diese lassen Pigmentstörungen verblassen oder entfernen diese in einigen Fällen sogar ganz. Details dazu können Sie bei Eucerin online nachlesen. Wem dies nicht genügt und wer unter starker psychischer Belastung steht, kann auch durch einen geringen chirurgischen Eingriff oder auch durch den Einsatz von Laserstrahlen störende Pigmentflecken beseitigen lassen. Suchen Sie dazu den Hautarzt ihres Vertrauens auf und lassen sich fachgerecht beraten.

Auch eine Laserbehandlung kann die ungeliebten Flecken entfernen und wird gerne bei einer Pigmenstörung im Gesicht angewendet. Wer sich dafür interessiert, erfährt unter http://www.belladerma.de/4-0-Pigmentbehandlung.html wie diese Behandlung abläuft.

Vorbeugende Maßnahmen

Besonders Gesicht, Hals, Arme und Hände sollten vor der UV-Strahlung mit mindestens Lichtschutzfaktor 30 geschützt werden. Häufige Solariumbesuche und ausgedehnte Sonnenbäder sind ebenfalls nicht zu empfehlen. Vor der Einnahme von Medikamenten zeigt der Beipackzettel auf, ob eine der Nebenwirkungen die Sonnenempfindlichkeit der Haut verstärkt.

Bild: © Markus Hein / PIXELIO

Marianne

Marianne ist leidenschaftliche Mama und Bloggerin und berät online wie offline Familien rund um Erziehung, Ernährung & Partnerschaft. Auf familien-frage.de gibt sie Ihre Geheimnisse preis und bloggt über Alltägliches.

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