„Pumuckl und sein Zirkusabenteuer“: Der Kinderfilm kurz vorgestellt
„Pumuckl und sein Zirkusabenteuer“: Der Kinderfilm kurz vorgestellt

Der Kinderfilm Pumuckl und sein Zirkusabenteuer kam bereits im Jahr 2003 in die Kinos und begeistert seitdem jedes Jahr aufs Neue Kinder aus dem deutschsprachigen Raum. Der Film halt eine Länge von 91 Minuten und eine Altersbeschränkung von FSK 0. Dank der kindgerechten Story und der vielen komödiantischen Aspekte eignet sich der Film für die ganze Familie.

Pumuckl kehrt nach München zurück

Nachdem Meister Eder verstorben ist, wagt sich Pumuckl endlich wieder nach München. Dort muss er feststellen, dass die Werkstatt mittlerweile vom Cousin von Meister übernommen worden ist. Dieser erleidet natürlich erst einmal einen gehörigen Schrecken, als er dem geschwätzigen Pumuckl begegnet. Doch nachdem die ersten Berührungsängste überstanden sind, werden die beiden schnell die besten Freunde. Die Idylle wird jäh unterbrochen, als der rothaarige Kobold von zwei Zauberkünstlern entführt wird. Die beiden Halunken wollen Pumuckl nämlich zu einer Zirkusattraktion machen und sich an ihm eine goldene Nase verdienen.

Pumuckl mischt den Zirkus auf

Die Zauberkünstler haben nicht mit dem frechen Gemüt Pumuckls gerechnet. Der verursacht im Zirkus mit seinen Streichen nämlich für jede Menge Chaos. Die vielen lustigen Streiche sorgen für zahlreiche Lacher und sorgen dafür, dass der Film nie langweilig wird. Ein echtes Happy End gibt es natürlich auch.

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