Seifenherstellung mit Kindern – so geht’s sicher und günstig
Seifenherstellung mit Kindern – so geht’s sicher und günstig

Seife sieden an sich ist strikt Erwachsenen vorbehalten – das Hantieren mit ätzender, kochend heißer Natronlauge und heißen Ölen und Fetten ist für Kinder zu gefährlich. Auf selbst hergestellte Seife müssen Kinder trotzdem nicht verzichten: Kernseife, Seifenreste und Glyzerinseifen – sogenannte Gießseifen – aus dem Bastelmarkt sind sichere Alternativen.

Geräte und Material zur Seifenherstellung mit Kindern

Die Zutaten und Geräte zum Seifen herstellen mit Kindern sind leicht zu beschaffen oder sogar schon in Ihrem Haushalt vorhanden. Sie benötigen Reste von Naturseife oder Kernseife, warmes Wasser sowie Duft- und Farbstoffe; Arbeitsgeräte sind eine Reibe, eine ausreichend große Schüssel und eventuell ein Löffel zum Rühren. Zum Beduften und Färben der selbst hergestellten Seife gibt es im Hobbybedarf spezielle Seifenfarben und -parfüms. Ätherische Öle und Lebensmittelfarben tun es bei der Seifenherstellung mit Kindern genauso gut.

Seife herstellen: So wird’s gemacht

Die geraspelte Seife wird vorsichtig mit warmem Wasser zu einer knetbaren Masse verarbeitet, gegebenenfalls werden Duft- und Farbstoffe hinzugegeben. Dann werden die Seifen in Formen gedrückt oder gegossen. Die Seifen müssen nun ein bis zwei Tage in der Form aushärten und nach dem Entfernen aus der Form ein bis zwei Wochen trocknen. Danach steht dem Spaß am Waschen und Baden mit selbst hergestellter Seife nichts mehr im Weg!

Bild: bigstockphoto.com / M75

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