Sponsored Video: „Danke Mama“: Der Kurzfilm von P&G zu den Olympischen Winterspielen
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Noch immer haben nicht alle Menschen die gleichen Chancen im Leben. Vorurteile und ungünstige gesellschaftliche Rahmenbedingungen führen dazu, dass viele nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen können. Daran möchte Procter & Gamble etwas ändern. Das gesellschaftlich vielfach engagierte Unternehmen setzt sich als offizieller Partner des IOC  für den Abbau von Vorurteilen ein – nicht nur im Bereich des Spitzensports. Anlässlich der Olympischen Winterspiele in PyeongChang zeigt P&G in einem emotionalen Kurzfilm im Rahmen der „Danke Mama„-Kampagne, welchen Problemen sich insbesondere Kinder und Jugendliche häufig gegenübersehen und wie ihnen die Liebe ihrer Mutter helfen kann, diese Schwierigkeiten zu überwinden.

Stereotype überwinden

Wie in allen Lebensbereichen sind auch in der Welt des Sport, in der es eigentlich nur um die persönliche Leistung gehen sollte, Vorurteile allgegenwärtig. Das bekommen bereits Kinder zu spüren, wie eine Umfrage zeigte, die von P&G in Zusammenarbeit mit dem IOC durchgeführt wurde. Darin bestätigten mehr als die Hälfte der heute weltweit bekannten und erfolgreichen Sportler*innen, dass sie sich in ihrer Jugend mit Vorbehalten konfrontiert sahen. Es zeigte sich bei dieser Umfrage auch, dass für fast alle Betroffenen die Mutter eine wichtige Stütze war, ohne die ihnen niemals der Weg zu den Olympischen Spielen gelungen wäre. Einige der Sportler*innen kommen im Rahmen der Kampagne auch selbst zu Wort, um von den Widerständen zu berichten, die sie auf dem Weg zum Erfolg zu überwinden hatten.

Für eine Welt mit mehr Liebe statt Ressentiments

Wie bereits in vorangegangenen Kampagnen ist es P&G wichtig, in dem Film die Vielfalt unserer Welt und deren positive Seiten zu zeigen. Um mit Klischees aufzuräumen sind unter den Protagonisten der aktuellen Kampagne beispielsweise eine arabische Eiskunstläuferin, eine westafrikanische Skilangläuferin sowie die erste Goldmedaillengewinnerin im Skispringen. Sie alle überwanden finanzielle oder gesellschaftliche Hürden, um ihren Traum Realität werden zu lassen. Der Film soll dazu beitragen, Stereotype aufzubrechen und eine gesellschaftliche Debatte über Vorurteile anzuregen. Im Sinne des olympischen Gedankens möchte sich das mit Marken wie Pampers oder Ariel weltweit tätige Unternehmen dafür einsetzen, das alle Menschen auf dieser Welt die gleichen Chancen erhalten, ganz gleich woher sie kommen, an wen sie glauben oder wen sie lieben, und sich gleichzeitig bei allen Müttern bedanken, die nicht nicht nur in der Welt des Sports scheinbar Unmögliches möglich machen.

Dieser Artikel wurde gesponsert.

Bild: Screenshot Youtube

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