Sponsored Video: „Ganz normale Tage“ – Einschränkungen durch Menstruationsprobleme müssen nicht sein
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Menstruationsstörungen sind sehr viel weiter verbreitet, als allgemein bekannt ist. Fast ein Drittel aller Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter leidet unter Monatsblutungen, die so stark oder so schmerzhaft sind, dass sie dadurch im Alltagsleben eingeschränkt werden. Trotzdem suchen noch immer zu wenige Betroffene medizinische Hilfe, da für sie das Thema zu schambesetzt ist oder weil unbekannt ist, dass die Menstruationsprobleme therapiert werden können.

Menstruationsstörungen verstehen und behandeln

Das Beschwerdebild im Zusammenhang mit Zyklusstörungen ist relativ komplex und auch die zugrunde liegenden Ursachen können vielfältig sein. Besonders häufig kommt es zu Monatsblutungen, die so stark sind, dass durch den Blutverlust sogar die Leistungsfähigkeit der betroffenen Frauen herabgesetzt ist. Durch das sehr häufig erforderliche Wechseln der Tampons, die teilweise in Kombination mit Binden verwendet und auch Nachts teils mehrfach gewechselt werden müssen, sind Betroffene in Beruf und Freizeit stark behindert. Verstärkt werden die Folgen dieser Hypermenorrhoe genannten Störung nicht selten auch durch anhaltende Schmerzen und durch eine Menorrhagie, eine ungewöhnlich lange Blutungsdauer.

Ohne medizinische Untersuchung lassen sich höchstens die Symptome mildern, nicht aber die Ursachen feststellen und beseitigen. Starke Monatsblutungen können auf Störungen des Hormonhaushalts oder der Blutgerinnung zurückgehen, aber auch Folge von Gewebeveränderungen im Bereich der Gebärmutter sein. Obwohl auch Krebsvorstufen als Auslöser für Menstruationsstörungen in Frage kommen, handelt es sich im Fall von Wucherungen im Gebärmuttergewebe meist um gutartige Tumore, also eigentlich leicht behandelbare Veränderungen. Neben Polypen sind hier vor allem Myome als Grund für das Auftreten verstärkter und schmerzhafter Blutungen zu nennen. Myome wachsen häufig lange unbemerkt, mit steigendem Alter wird es aber wahrscheinlicher, dass eine Frau daran erkrankt und unter damit im Zusammenhang stehenden Beschwerden leidet.

Auf die Signale des Körpers hören

Obwohl Menstruationsstörungen die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen können, verdrängen viele betroffene Frauen die Symptome aus Scham oder Unkenntnis und suchen deshalb oft erst sehr spät einen Arzt auf. Die von dem Pharma-Unternehmen Gedeon Richter ins Leben gerufene Kampagne „Ganz normale Tage“ möchte jetzt mit bestehenden Vorurteilen aufräumen und über Menstruationsprobleme aufklären. Prominente Fürsprecherin der Aktion ist die Schauspielerin Janine Kunze, die selbst ausgebildete Krankenschwester ist. Sie möchte mit ihrem Einsatz Frauen dazu ermuntern, auf sich und ihren Körper zu hören und bei Beschwerden ärztliche Hilfe zu suchen. Mehr über die Kampagne, die zugehörige kostenlose App, mit der Frauen ermitteln können, ob sie selbst von einer ungewöhnlich starken, langen oder schmerzhaften Menstruation betroffen sind sowie zu Symptomen, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten auf der Webseite von „Ganz normale Tage“ und bei Facebook.

Dieser Artikel wurde gesponsert.

Bild: bigstockphoto.com / AndreyPopov

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