Das richtige Spielzeug für Kinder

Die Bezeichnung „richtig“ klingt dominant und weist auf absolute und konstante Verhältnisse hin. Kann man Kindern überhaupt etwas Richtiges in die Hand geben? Dies kann mit einem einfachen „ja“ beantwortet werden. Die geistige und körperliche Entwicklung der Kinder verläuft in Phasen, die ineinander übergehen können. Einzelne Phasen werden auch übersprungen oder angehängt absolviert, dies ist individuell. Spielen ist ein sehr wichtiger Aspekt in der kindlichen Entwicklung und gilt als Vorläufer der Arbeit. Im Spiel kann das Kind seiner Phantasie, Kreativität freien Lauf lassen, Erwachsenen nacheifern, Geschehnisse verarbeiten und Gefühle äußern. Im Spiel stellt das Kind sein Umfeld so dar, wie es dieses erfährt.

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Im Spiel löst das Kind seine Probleme

Sobald das Kind in der Lage ist zu greifen, kann es mit Spielzeug umgehen. Dieses sollte für das Kind bzw. Baby eine interessante Form besitzen z.B. rund oder eckig und gut zu greifen sein. Ein kleines Kind lernt seine Umwelt durch greifen begreifen und führt oft die Gegenstände zum Mund. Rasseln eignen sich nicht, das rasselnde Geräusch wirkt irritierend und kleine Teile können verschluckt werden. Das räumliche Vorstellungsvermögen der Kinder kann man gut trainieren mit Konstruktionsspielzeug wie Blauklötze oder Steckbausteine. Für ältere Kinder kommen Metallbaukästen – auch mit Motoren für die Fortbewegung des Erbauten – in Frage. Konstruktionsspielzeug ist fesselnd und interessant und das Kind kann sich stundenlang damit beschäftigen. Mit gleichaltrigen Spielkameraden oder Erwachsenen erlernt es auch die Arbeit im Team und trainiert gleichzeitig das Sprachvermögen und die soziale Kompetenz. Konstruktionsspielzeug ist geschlechtsungebunden und wird auch gern von Mädchen gespielt. Sogar für Adoleszenten ist das Konstruieren von kleinen Robotern eine sinnvolle Beschäftigung. Das Zurverfügungstellen von Konstruktionsspielzeug ist so gut wie die einzige Methode, ein Kind von zu langem Fernsehschauen oder stundenlangen Computer-Sitzungen abzuhalten.

Videospiele? Ja, aber nicht nur!

Fernsehschauen und mit dem Computer umgehen ist keine schlechte Beschäftigung, nur zu einseitig, weil kein Begreifen durch Greifen erfolgt und auch das Erfolgserlebnis eines selbstkonstruierten Gegenstandes bleibt aus. Selbstkonstruierte Dinge, die sich sogar auch bewegen können, vermitteln ein Erfolgserlebnis, Zufriedenheit und ein gewisses Selbstwertgefühl, dass man etwas erschaffen hat. Auch für Erwachsene ist dies eine sehr befriedigende Beschäftigung und kann sogar Aggressionen abbauen und positive Emotionen hervorrufen.

Weitere interessante Aspekte finden Sie auf der Seite wolltihrwissen.de mit fortlaufenden Themen über das „Menschsein“.

  • Tipp: Statt neues Spielzeug für die Kinder zu kaufen, können Sie bei TauschDeal.com andere Artikel dagegen eintauschen.

Bild: © Rainer Sturm / PIXELIO

Marianne

Marianne ist leidenschaftliche Mama und Bloggerin und berät online wie offline Familien rund um Erziehung, Ernährung & Partnerschaft. Auf familien-frage.de gibt sie Ihre Geheimnisse preis und bloggt über Alltägliches. Marianne ist außerdem die redaktionelle Leiterin von Familien-Frage.