Smart Home: ein Haus, das mitdenkt

In viele Häuser hält bereits heute die Zukunft Einzug, da viele Technologien inzwischen so ausgereift sind, dass sie auch von privaten Nutzern im Alltag eingesetzt werden können. Allerdings genügt es nicht, einzelne intelligente Geräte anzuschaffen, um aus dem eigenen Zuhause ein Smart Home zu machen. Damit alle Komponenten sinnvoll zusammenarbeiten, sollten nach Möglichkeit bereits beim Hausbau die entsprechenden Kabel und Elektronikteile integriert werden, damit die verschiedenen Bereiche sinnvoll miteinander vernetzt werden können. Was in Sachen Smart Home möglich ist, zeigt diese Infografik von smava:

AngebotMeine Empfehlung für dich
OSRAM Smart+ Plug, ZigBee schaltbare Steckdose, für die Lichtsteuerung in Ihrem Smart Home, Direkt kompatibel mit Echo Plus und Echo Show (2. Gen.), Kompatibel mit Philips Hue Bridge
  • Erweitern Sie Ihr smart Home: Mit diesem schaltbaren Zwischenstecker können Sie Nicht-ZigBee-Geräte in Ihr Lichtsteuerung-System einbinden
  • ZigBee und Alexa kompatibel: Direkt steuerbar über Alexa Echo Plus und Echo Show. Ansonsten ist ein Zigbee-fähiges Gateway notwendig
  • Kompatible smart Home Systeme: Osram Lightify, Philips Hue, Telekom Magenta, Quivicon, Samsung smartThings, Schwaiger4You und viele mehr
  • Flexible Lichtsteuerung: Steuern Sie Ihre Beleuchtung ganz einfach über die Lichtsteuerungs-App, per Sprachkommando (Alexa) oder auch aus der Ferne (einbruchshemmend)
  • Die smarte Steckdose: Neben Leuchten können Sie auch alle anderen elektrischen Geräte in Ihr smart Home integrieren

Sicherheit durch Technik

Eines der wichtigsten Anliegen von Hausbesitzern, die Sicherheit, kann bereits heute vergleichsweise problemlos technisch umgesetzt werden. So können beispielsweise zu unregelmäßigen Zeiten die Jalousien geöffnet und geschlossen und verschiedene Lampen ein- und ausgeschaltet werden, um eine Anwesenheit vorzutäuschen, während die Familie im Urlaub ist. Außerdem setzen intelligente Alarmsystem neben einer Videoüberwachung auf Sensoren, die einen Glasbruch erkennen können und in diesem Fall automatisch einen Sicherheitsdienst alarmieren. Ähnliche Meldefunktionen sorgen auch für einen Alarm bei einem Wasserrohrbruch oder bei Rauchentwicklung. Mittels Handy kann in diesen Fällen auch der Hausbesitzer in Echtzeit informiert werden.

Komfortabel wohnen im vernetzten Haus

Im Bereich Unterhaltungselektronik kann ebenfalls bereits sehr viel umgesetzt werden, was vor wenigen Jahren noch wie Science Fiction wirkte. So ist es beispielsweise schon heute möglich, das in den meisten Haushalten ohnehin vorhandene Computernetzwerk so zu konfigurieren, dass digitale Inhalte wie Filme und Musik auf jedem Multimedia-Gerät im Haus abgespielt werden können. Nicht nur die Kinder dürften es zu schätzen wissen, wenn ihnen ihre Lieblingsmusik durchs Haus folgt oder sie einen im Wohnzimmer begonnen Film in ihrem eigenen Zimmer zu Ende schauen können.

Auch Senioren können von einem vernetzten Zuhause in besonderem Maße profitieren, denn es stehen inzwischen verschiedene Notfallsysteme zur Verfügung, die bei einem Sturz oder einer Erkrankung automatisch einen Hilfsdienst benachrichtigen. Dadurch kann vielen älteren und gebrechlichen Menschen ein selbstbestimmtes und gleichzeitig sicheres Leben im eigenen Zuhause ermöglicht werden.

Völlig selbstverständlich ist für viele schon heute, dass die Heizung im Tageslauf die Temperatur automatisch anpasst. In einem Smart Home kann auch diese Funktion perfekt auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt werden. Ein selbständig reagierendes System reguliert die Heizung automatisch, wenn sich die Bedingungen ändern, weil beispielsweise die Kinder in ihrem Zimmer ein Fenster geöffnet haben oder eingeschaltetes Licht signalisiert, dass die Familie auch über den Zeitpunkt der üblichen Nachtabsenkung hinaus noch wach ist.

Bild: Bigstockphoto.com / zhudifeng

Marianne

Marianne ist leidenschaftliche Mama und Bloggerin und berät online wie offline Familien rund um Erziehung, Ernährung & Partnerschaft. Auf familien-frage.de gibt sie Ihre Geheimnisse preis und bloggt über Alltägliches. Marianne ist außerdem die redaktionelle Leiterin von Familien-Frage.