Wenn am Monatsende Geld übrig bleibt, entscheiden Sie, welcher Teil verfügbar bleibt und welcher einem langfristigen Ziel dient. Sparen schafft einen finanziellen Puffer. Geldanlagen können beim Vermögensaufbau helfen, bergen aber je nach Produkt unterschiedliche Risiken.
- Hervorragender kabelloser Sound für Ihre Spiele; Dank Scout Mode hören Sie Ihre Gegner, bevor Sie von ihnen gehört werden
- Funktioniert mit PS4, PC und Mac
- Akkulaufzeit bis zu 16 Stunden. Frequenzumfang des Headsets: 20Hz ~ 20kHz
- Kopfhörer: 50-mm-Treiber mit Neodym-Magneten; Beleuchtete Ohrmuschel; Abnehmbares Kondensatormikrofon mit Geräuschunterdrückung
- Lieferumfang: Gaming Headset
Prüfen Sie Ihre Einnahmen und Ausgaben. Berücksichtigen Sie teure Schulden und legen Sie eine Rücklage an, auf die Sie schnell zugreifen können. Wählen Sie für weiteres Geld eine Anlage, die dazu passt, wann Sie es brauchen. Sicherheit kann heißen, vor einem Bankausfall geschützt zu sein, einen stabilen Kontostand zu haben oder die Kaufkraft zu erhalten.
Monatliches Sparbudget berechnen
Notieren Sie Ihr regelmäßiges Einkommen und Ihre festen Ausgaben. Rechnen Sie auch jährliche Rechnungen wie Versicherungsbeiträge auf einen Monatsbetrag um. Beobachten Sie anschließend eine Zeit lang Ihre variablen Ausgaben, etwa für Lebensmittel, Freizeit und spontane Käufe. So erkennen Sie, welcher Betrag tatsächlich übrig bleibt.
Legen Sie eine Sparsumme fest, die zu Ihrem Budget passt, und richten Sie kurz nach dem Gehaltseingang einen Dauerauftrag ein. Wenn eine feste Summe derzeit nicht möglich ist, können Sie einzelne Ausgaben prüfen oder unregelmäßige Einnahmen teilweise zurücklegen. Ein Haushaltsplan schafft allerdings kein zusätzliches Geld, wenn kaum Spielraum vorhanden ist. Sparen Sie deshalb nur so viel, dass laufende Rechnungen und notwendige Ausgaben bezahlt bleiben.
Schulden und Rücklagen berücksichtigen
Vergleichen Sie vor einer Geldanlage die Zinsen Ihrer Schulden mit dem Ertrag, den eine passende Anlage realistisch erwarten lässt. Bei teuren Krediten kann die Rückzahlung finanziell sinnvoller sein, weil die Kreditkosten sicher anfallen, während Anlageerträge unsicher sind. Prüfen Sie vorher den Kreditvertrag: Für eine vorzeitige Rückzahlung können Kosten oder besondere Bedingungen gelten. Bei Immobilienkrediten sind die Vertragsregeln besonders wichtig.
Bauen Sie zugleich eine Rücklage für unerwartete Ausgaben auf, etwa für eine Reparatur oder eine hohe Rechnung. Als grober Startwert gelten zwei bis drei monatliche Nettoeinkommen. Das ist keine feste Vorgabe: Bei unsicherem Einkommen, hohen regelmäßigen Verpflichtungen oder absehbaren größeren Ausgaben kann mehr nötig sein. Halten Sie diese Rücklage auf einem Konto, auf das Sie schnell zugreifen können, statt sie in eine Anlage mit Kursschwankungen zu stecken.
Geld nach Anlagezeitraum aufteilen
Entscheidend ist, wann Sie das Geld voraussichtlich brauchen. Für eine geplante Ausgabe in naher Zukunft sollten Sie das Geld anders anlegen als für ein langfristiges Sparziel. Für Geld, das kurzfristig verfügbar sein muss, zählt der Zugang. Für Geld, das lange unangetastet bleiben kann, kommt eine Anlage mit Kursschwankungen eher infrage.
| Möglichkeit | Passt eher zu | Worauf Sie achten sollten |
|---|---|---|
| Tagesgeld | Rücklage und Geld, das kurzfristig gebraucht werden könnte | Der Zinssatz kann sich ändern. Ein stabiler Kontostand schützt nicht automatisch vor Kaufkraftverlust durch Inflation. |
| Festgeld | Geld, das bis zu einem vereinbarten Zeitpunkt nicht gebraucht wird | Während der Laufzeit ist der Zugriff je nach Vertrag eingeschränkt. Stimmen Sie die Laufzeit auf Ihren Bedarf ab. |
| Breit gestreuter Aktienfonds oder ETF | Langfristige Anlage, bei der zwischenzeitliche Verluste tragbar sind | Der Wert kann deutlich fallen. Eine Einlagensicherung schützt nicht vor solchen Verlusten. |
Ein ETF ist ein Fonds, der an der Börse gehandelt wird. Ein breit gestreuter Fonds verteilt Ihr Geld auf viele Unternehmen, sodass einzelne Firmen das Gesamtergebnis weniger beeinflussen. Die Streuung verhindert jedoch keine Verluste, wenn die Märkte insgesamt fallen. Investieren Sie deshalb kein Geld, das Sie zu einem festen nahen Termin benötigen.
Einlagensicherung für Bankguthaben
Die gesetzliche Einlagensicherung schützt in Deutschland bestimmte Bankguthaben grundsätzlich bis zu 100.000 Euro je Person und Bank. Dazu zählen beispielsweise Guthaben auf Girokonten und Sparkonten sowie auf Tagesgeld- und Festgeldkonten. Die Grenze gilt für die Summe der geschützten Einlagen bei derselben Bank, nicht für jedes Konto einzeln. In bestimmten Fällen gilt unter bestimmten Voraussetzungen zeitweise eine höhere Grenze.
Wertpapiere wie Aktien und Fondsanteile sind keine Bankeinlagen. Eine Einlagensicherung deckt deshalb keine Kursverluste ab. Auch ein geschütztes Guthaben kann an Kaufkraft verlieren, wenn die Preise schneller steigen als die Zinsen. Prüfen Sie vor einer Überweisung, ob das Angebot tatsächlich von der genannten Bank stammt und welche Einlagensicherung für das Konto gilt. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn ein Vermittler mit auffällig hohen Zinsen drängt oder die Bankverbindung unklar bleibt.
Langfristig investieren
Schätzen Sie bei einer langfristigen Geldanlage ein, wie viel Schwankung Sie aushalten und finanziell tragen können. Überlegen Sie auch, wie Sie reagieren würden, wenn der Wert Ihrer Geldanlagen im Depot zeitweise stark sinkt. Wenn Sie dann verkaufen müssten, um laufende Ausgaben zu decken, gehört dieses Geld nicht in eine stark schwankende Anlage. Vergangene Renditen sagen nicht zuverlässig voraus, wie sich ein Fonds künftig entwickelt.
Vergleichen Sie bei Fonds die laufenden Kosten und weitere Gebühren, etwa für Kauf, Verkauf oder Depotführung. Kosten verringern Ihre Rendite. Breite Streuung und niedrige Gebühren sind daher sinnvolle Prüfpunkte, ersetzen aber keine passende Wahl des Anlagezeitraums. Eine konkrete Aufteilung zwischen Kontoguthaben und Aktienfonds lässt sich nicht für alle Haushalte festlegen.
