Wann ist der ideale Zeitpunkt, um schwanger zu werden?

Bester Zeitpunkt um schwanger zu werden

Ein bester Zeitpunkt um schwanger zu werden existiert tatsächlich im klassischen Sinne, da der weibliche Zyklus mehr als nur wenige fruchtbare Stunden kennt. Haben Sie sich noch nie eingehend mit Ihrer Monatsblutung beschäftigt, sollten Sie ab dem 8. Tag nach dem Einsetzen der Periode ihren Vaginalschleim beobachten und gleichzeitig einen Ovulationstest anwenden. Naht der Follikelsprung, erhöht die Gebärmutter die Produktion des Scheidensekrets. Der Ausfluss erscheint glibbrig und hat große Ähnlichkeit mit Eiklar. Kurz vor dem Eisprung wandelt sich sein Erscheinungsbild. Er wird weißlich und spinnbar und ist nun perfekt dazu geeignet, die Spermien auf ihrer Reise zur Eizelle zu unterstützen.

Wann Geschlechtsverkehr bei Kinderwunsch?

Hat die Frau einen weitestgehend regelmäßigen Zyklus, lohnt es sich ab dem 9. Tag ungeschützten Geschlechtsverkehr zu praktizieren. Ein Zuviel ist allerdings hinderlich. Weil die Menge der Spermien mit jeder Ejakulation abnimmt, gilt es, nur alle zwei Tage miteinander zu schlafen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Hoden mit der Spermienproduktion hinterherkommen. Die Samenzellen können im weiblichen Körper rein theoretisch bis zu sechs Tage überleben. Realistisch sind 72, im fortgeschrittenen Alter sogar nur 48 Stunden. Mit dem zweitägigen Rhythmus ist die fruchtbare Phase der Frau in jedem Fall abgedeckt und ein bester Zeitpunkt um schwanger zu werden eingegrenzt.

72 Plus 24

Nicht nur 72 Stunden vor dem Eisprung ist es möglich, die Kinderlosigkeit zu überwinden und ein Baby zu zeugen. Auch noch nach der Ovulation bleibt die Eizelle fruchtbar und dies für exakt einen Tag. Da jener Zeitraum nur dann genau bestimmt werden kann, spürt die hoffentlich bald werdende Mutter deutlich ihren Follikelsprung, verlassen sich nur wenige Paare auf diese fruchtbaren 24 Stunden. Übrigens: Erfolgt die Empfängnis kurz vor oder nach dem Eisprung, sind die Chancen auf einen kleinen Jungen hoch. Spermien mit männlichem Erbmaterial agieren schneller und meinen nachweislich bessere Schwimmer. Die Samenzellen, die weibliche Embryonen zeugen beweisen hingegen große Ausdauer und sterben deutlich später ab.

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