Der Nachwuchs kommt: 5 Tipps um die Wohnung kindersicher zu machen

Kinder sind von der Geburt an neugierig und haben in den ersten Lebensjahren noch kein Gespür für mögliche Lebensgefahren. So verletzen sich jährlich etwa 256.000 Kinder im Haus oder in der direkten Umgebung. Um dem Kind ein Maximum an Bewegungsfreiheit zu ermöglichen und gleichzeitig für die notwendige Sicherheit zu sorgen, sollten einige Hinweise zur Einrichtung der Wohnung beachten werden.

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Kinder-Sicherheitsset (45-tlg.), Erstausstattung Baby, 20x Steckdosenschutz, 8x Eckenschutz, 8x Klemmschutz für die Tür, 5x Schranksicherung, 4x Universalsicherung (45-tlg.)
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  • SCHADSTOFFFREI: Unser Produkt enthält keine Spuren von gefährlichen Weichmachern wie Phthalaten, ist frei von krebserzeugenden Diethylhexylphthalaten (DEHP) und giftigen Antimon. Antimonverbindungen verursachen Reizungen an Haut und Schleimhäuten bei Kleinkindern. Wir verzichten auf den Einsatz von umweltbelastenden optischen Aufhellern in allen unseren Produkten.
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Von der Steckdose bis zum Fenster

Die Stromversorgung ist vor allem bei Kleinkindern mit einem hohen Gefahrenpotenzial verbunden. So empfiehlt es sich, jegliche Steckdosen mit einer speziellen Kindersicherung zu versehen. Hierbei sollte auch ein eventuelles Verlängerungskabel nicht vergessen werden. Des Weiteren wird von Erziehungsexperten empfohlen, Elektrogeräte prinzipiell außerhalb der Reichweite des Kindes aufzustellen. Mit einem ebenso hohen Risiko sind auch Fenster, Balkone und Geländer verbunden. In der Abwesenheit der Eltern könnte das Kind nämlich über die Brüstung klettern und sich in eine lebensbedrohliche Absturzgefahr begeben. Oftmals reicht es bereits, Stühle und Tische vor den Fenstern zu entfernen. Sicherheitshalber können die Fenster und Geländer jedoch auch mit Gittern versehen werden.

Kanten, Ecken und Splitter

Vor allem im Kinderzimmer sollte überprüft werden, ob sich umliegende Regale und Kleinmöbel bei einer Belastung umkippen lassen. Unter Umständen müssen diese mit einem verankerten Objekt, beispielsweise mit einer Wandsäule, verbunden werden. Auch Schubladen, die sich vollständig herausziehen lassen, sollten gesichert werden. Überhaupt empfiehlt es sich, jegliche Ecken und Kanten mit einem handelsüblichen Kantenschutz zum Aufkleben zu versehen. Eine weitere Gefahrenquelle kann schließlich auch der Untergrund darstellen. Vor allem auf abgezogenen Dielen oder bei einem Parkett sollte ein kinderfreundlicher Teppich verlegt werden. Dieser wirkt nämlich nicht nur einer möglichen Rutsch- und Splittergefahr entgegen, sondern schafft auch eine angenehme Atmosphäre.

Aufmerksamkeit und Scharfsinnigkeit

Mit handelsüblichen Kindersicherungen, Abdeckstiften und Gittern können für eine kinderfreundliche Wohnung nahezu alle Haushaltsgefahren entschärft werden. Eine ständige Aufmerksamkeit und Scharfsinnigkeit sind jedoch die wichtigsten Voraussetzungen für die Sicherheit des Kindes. So sollten scharfe Gegenstände, Medikamente, Zigarette und sogar ätzende Reinigungsmittel sicher weggeschlossen werden. Dies gilt schließlich auch für Kosmetikprodukte, wie Deodorants oder Lufterfrischer.

Bild: Alexander Klaus / pixelio.de

Marianne

Marianne ist leidenschaftliche Mama und Bloggerin und berät online wie offline Familien rund um Erziehung, Ernährung & Partnerschaft. Auf familien-frage.de gibt sie Ihre Geheimnisse preis und bloggt über Alltägliches. Marianne ist außerdem die redaktionelle Leiterin von Familien-Frage.