Designheizkörper: Heute bleibt die Küche warm

Wer sich für eine neue Küche interessiert, der legt in aller Regel seinen Schwerpunkt auf die Funktionalität der Küchenmöbel, ein modernes Arrangement und ein ansprechendes Design. An eine funktionale Beheizung der Küche wird in aller Regel nicht gedacht und die bestehenden Heizkörper mehr schlecht als recht in die Küchenplanung mit integriert. Dies muss nicht sein, denn es gibt eine Vielzahl von formschönen Heizsystemen, die sich passgenau in die Küchenansicht integrieren lassen.

Meine Empfehlung für dich
Wohnraum-Heizkörper Milano, Mittelanschluss, 180x60 cm, 1070 Watt Leistung, alpin-weiß, Design-Heizkörper für Zweirohrsysteme
  • Heizung in den Maßen 60,8 cm (Breite) x 180,6 cm (Höhe)
  • Radiator mit 1070 Watt Leistung für Raumgrößen zwischen ca. 10,5 qm (Altbau) und ca. 21,5 qm (Niedrigenergiehaus)
  • Betrieb über Zentralheizung oder Fernwärme (max. Betriebsdruck 5 bar / 0,5 MPa)
  • Flachheizkörper gefertigt aus hochwertigem Stahl, Oberfläche pulverbeschichtet im Farbton alpinweiß
  • Die feine Verarbeitung und die edle Oberfläche lassen diesen Heizkörper zu einem echten Hingucker in jedem Ihrer Räume werden

Moderne Küchenkonzepte vernachlässigen Heizkörper

Eine moderne Küche ist ein formschönes und funktionales Zusammenspiel von Möbeln und Küchengeräten. Gerade Küchen in Mietswohnungen mangelt es jedoch an Platz und bestehende Heizkörper werden meistens als störend empfunden und teilweise hinter den Küchenmöbeln verbaut. Das ist energetisch unsinnig und beeinträchtigt im Winter das Wohlgefühl in der Küche. Zudem sind diese Heizkörper dann schlecht regelbar. Sie heizen den ganzen Tag, obwohl die Küche in den meisten Fällen nur morgens, mittags und abends genutzt wird. Wer eine praktische Lösung dieses Problems sucht, der sollte über den Kauf einer Infrarotheizung nachdenken. Diese sind über eine Fernsteuerung regelbar und können an der Wand, innerhalb der Küchenmöbel oder sogar an der Decke montiert werden. Dabei erwärmen Infrarotheizungen ähnlich dem Prinzip von Sonnenstrahlen innerhalb von Minuten genau den Bereich, auf den die Infrarotstrahlen gerichtet sind. Wer es also morgens am Küchentisch schnell warm haben möchte, für den könnte eine Infrarotheizung das richtige System darstellen.

Große Auswahl an ansprechenden und funktionale Designs

Am besten achtet man bereits bei der Küchenauswahl auf Zusatzheizsysteme wie Infrarotheizungen. Neben dem angenehmen Heizeffekt gibt es diese nämlich in einer kreativen Auswahl von Formen und Farben. In Küchen sind insbesondere Infrarotheizkörper als Spiegel, Schiefertafeln oder Bildmotiven beliebt. Eine z. B. Schiefertafel kann dann über dem Küchentisch von Jedermann selbst angebracht werden und für den Stromanschluss muss man den Stecker nur in die Steckdose stecken und los gehts. Und das Beste daran: Auf der Tafel selbst kann man sogar ganz normal mit Kreide schreiben. Die Preise für Infrarotheizungen beginnen meistens bei rund 200 Euro und können in jedem Online-Shop für Heiztechnik problemlos bestellt werden.

Beim Heizen unbedingt auf den Stromverbrauch achten

Allerdings sollte berücksichtigt werden, dass Infrarotheizungen Stromheizungen sind. Hier wird wie in einem Wasserkocher Strom über eine Widerstandserwärmung 1:1 direkt in Wärme umgesetzt. Eine Infrarotheizung sollte daher immer nur als „Bedarfsheizung“ dann eingesetzt werden, wenn sich ein Raum wie die Küche oder das Badezimmer über einen kurzen Zeitraum schnell erhitzen soll. So eingesetzt ist dann mit Stromkosten von rund 20 Euro pro Monat zu rechnen. Eine Infrarotheizung sollte hingegen nicht als alleiniges Heizungssystem in der ganzen Wohnung eingesetzt werden. Dies würde das Budget der meisten Mieter mit über 1000 Euro jährlich deutlich übersteigen.

Bild: istockphoto.com / StudioThreeDots

Marianne

Marianne ist leidenschaftliche Mama und Bloggerin und berät online wie offline Familien rund um Erziehung, Ernährung & Partnerschaft. Auf familien-frage.de gibt sie Ihre Geheimnisse preis und bloggt über Alltägliches. Marianne ist außerdem die redaktionelle Leiterin von Familien-Frage.