Gefahrenherd Weihnachtsbaum: Vorsicht bei Kleinkindern und Haustieren

Wer krabbelnde Babys oder Haustiere wie Hunde und Katzen sein Eigen nennt, der hat alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit die heikle Aufgabe, den Weihnachtsbaum entsprechend abzusichern. Für Babys und Kleinkinder sind es vor allem die bunten Glitzerkugeln, die eine beinahe magische Anziehungskraft ausüben. Hunde verfangen sich mit dem freudig wedelnden Schwanz gerne mal in der Lichterkette und Katzen wollen den Tannenbaum gleich ganz und gar erklimmen. Stress pur für die ganze Familie, dabei können schon einfache Tipps und Tricks helfen, das Risiko für Tiere und kleine Menschen erheblich zu reduzieren.

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Der perfekte Ort für den Baum

Perfekte Standorte für den Weihnachtsbaum sind all jene Orte, die ihm Stabilität bieten und die nicht so leicht für Haustiere zu erreichen sind. Zimmerecken zum Beispiel oder Stelltische. Die Höhe ist vor allem für Krabbelkinder schwer erreichbar und auch kleinere Hunde dürften es hier nicht leicht haben. Wichtig ist ein fester Stand. Handelsübliche Ständer sollten über die nötige Stabilität verfügen und TÜV geprüft sein. Je größer der Baum ist, desto stabiler muss der Ständer sein, so kann der Baum nicht kippen. Grundsätzlich sind künstliche Weihnachtsbäume sehr viel leichter als echte Weihnachtsbäume. Sie vermitteln aber auch nicht diesen vorweihnachtlichen Geruch. Zur Sicherheit den Baum nie unbeobachtet lassen, wenn der Nachwuchs oder die Fellnasen in der Nähe sind. Das Zimmer ansonsten zusperren.

Lichter

Zu einem klassischen Weihnachtsbaum gehört neben Lametta und bunten Kugeln auch die passende Beleuchtung. Lichterketten sind hier ideal, denn sie lassen sich leicht anbringen, sind flexibel in der Größe und sind weit sicherer als Kerzen. Letztere sind absolut ungeeignet für Bäume, denn zu leicht können sie diese entzünden und damit das ganze Haus gleich mit. Bei Lichterketten sind Prüfsiegel sehr wichtig. Außerdem sollte jedes Jahr kontrolliert werden, ob sich keine Schadstellen im Kabel befinden. Hoch im Baum angebracht bieten die Kabel keine Verlockungen für Katzen und Co. Weiterführende Infos zum Thema Brandschutz finden Sie unter www.brandschutzpraevention-sprigade.de.

Lametta und leckere Verlockungen

Lametta gehört nicht unbedingt in einen Haushalt mit Tieren und Kleinkindern hinein. Zu groß ist die Verlockung, etwas davon in den Mund bzw. das Maul zu nehmen und zu verschlucken. Selbst oben im Baum kann Lametta gefährlich sein, denn es fällt schnell herunter und ist auf dem Boden selbst für Babys problemlos zu erreichen. Ähnlich verlockend sind Zuckerstangen, Schokoladenkringel und Co. Kinder lieben Süßigkeiten und schauen Mama und Papa einmal nicht genau hin, werden sie versuchen zu Naschen. Deshalb besser das Naschwerk im Schrank aufbewahren und den Baum mit anderen Dingen schmücken.