Sponsored Video: TENS – sanfte Elektrostimulation gegen Schmerzen

Die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) ist eine elektromedizinische Reizstromtherapie, die vor allem bei der Behandlung von Schmerzen und im Bereich der Muskelstimulation zum Einsatz kommt. Die TENS – Therapie kann problemlos von zu Hause aus angewendet werden und ist dabei praktisch frei von Nebenwirkungen. Eine erfolgreiche Behandlung kann im besten Fall dazu beitragen, dass regelmäßig eingenommene Medikamente reduziert oder sogar ganz abgesetzt werden können.

Wirkungsweise

Bei einem TENS-Gerät werden über Elektroden ungefährliche elektrische Impulse auf die Hautoberfläche übertragen, welche dann zu den darunter liegenden Nervenfasern fließen. Der Anwender hat die Möglichkeit, die Stärke des Stroms selbst zu bestimmen, wodurch die Therapie nicht schmerzhaft ist. Die Wirkungsweise der TENS-Behandlung ist je nach Anzahl der Impulse pro Sekunde unterschiedlich. Bei einer schnellen Impulsabfolge wird die Weiterleitung von Schmerz im Rückenmark gehemmt. Die Ausschüttung schmerzhemmender Stoffe wird durch eine langsamere Abfolge ausgelöst. Die Dauer der schmerzlindernden Wirkung kann, aufgrund der Häufigkeit der Behandlung, beeinflusst werden. Je häufiger sie durchgeführt wird, desto länger hält die Wirkung an. Weiterhin lässt sich die Behandlung einfach und selbst durchführen.

Philips hat die herkömmlichen TENS-Geräte nun weiterentwickelt und führt mit seiner TensRelief-Reihe einige technische Neuerungen ein. So ist beispielsweise ein Aktivitätsmonitor verbaut, die die Aktivitäten des Trägers eines TensRelief-Modells stetig misst und auswertet, was den Patienten dabei unterstützt, die Schmerzquellen zu lokalisieren und zu „managen“. Die acht Programme lassen eine stark individualisierte Therapie zu. Eine innovative, kabellose Bedienung ermöglicht dem Träger höchstmöglichen Komfort. Details zu Philips TensRelief erhalten Sie hier.

Einsatzgebiete

Die transkutane elektrische Nervenstimulations-Therapie kommt bei den unterschiedlichsten Schmerzformen zum Einsatz. Häufige Anwendung findet das Verfahren bei der Linderung von Spannungskopfschmerzen und Migräne. Auch andere Nervenschmerzen, wie Ischialgie, Hexenschuss oder Phantomschmerz können behandelt werden. Weiterhin therapiert werden Schmerzen des Bewegungsapparates, rheumatische Schmerzen, Krebs- und Metastasenschmerzen, sowie Narbenschmerzen und Juckreiz.

Obwohl prinzipiell fast jeder TENS-Geräte nutzen kann, sollten Sie wenn Sie unter Herzrhythmusstörungen leiden oder Träger eines Herzschrittmachers sind, vor der ersten Anwendung den Rat Ihres Arztes einholen. Ebensolches gilt, wenn Sie an Epilepsie leiden oder bei Ihnen eine Schwangerschaft vorliegt.

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Bild: bigstockphoto.com / by fredgoldstein

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