Wenn Privatsphäre wichtig wird: Wie man das Kinderzimmer besser aufteilen kann

Kinder wachsen schneller heran, als die Eltern glauben und oftmals wollen. Daher ist es wichtig, dass sie sich früh genug Gedanken darüber machen, wie sie das Kinderzimmer gestalten möchten. Es sollte immer dem jeweiligen Lebensabschnitt des Kindes angepasst werden. Daher bietet es sich an, dass die erste Einrichtung wandelbar gestaltet wird.

Selbstständigkeit muss entwickelt werden

Spätestens wenn ein Kind in die Schule kommt, sollten die Eltern für genügend Privatsphäre sorgen und darauf achten, dass das Kind genügend Rückzugsmöglichkeiten und verschiedene Bereiche in seinem Kinderzimmer hat. Es sollte einen Bereich geben, wo es Hausaufgaben machen und lernen kann, einen wo es schläft und zur Ruhe kommt und einen wo es sich zurückziehen und spielen kann. Die Aktivitäten eines Kindes sollten zwar selbstverständlich von den Erziehungsberechtigten im Auge behalten werden, allerdings hat es sich als sehr vorteilhaft herausgestellt, wenn man Kindern recht früh das Gefühl gibt, auch mal für sich sein und selbst Entscheidungen treffen zu dürfen.

Privatsphäre durch Raumtrennung

In vielen Fällen können die Möbel so ausgewählt und platziert werden, dass der kleine Bewohner das Gefühl hat, einen privaten Bereich in seinem Zimmer zur Verfügung zu haben. Bei unterschiedlichen Anbietern und unter verschiedenen Internetseiten, wie beispielsweise unter http://www.regalraum.com/, finden Sie Regalsysteme, die wunderbar als Raumteilung und gleichzeitig als Abstellfläche dienen. Vor allem bei Kindern, die sich ihr Kinderzimmer mit ihrem Geschwisterchen teilen, hat sich diese Methode der Raumaufteilung bewährt. Das Regal schafft zwar keine zwei separaten Räume und keine Lärmisolation – allerdings ermöglicht es den Kindern sich in ihre eigenen Bereiche zurückzuziehen und einen ausreichenden Sichtschutz.

Bild: Image courtesy of sattva / FreeDigitalPhotos.net

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