Eine glückliche Partnerschaft leben und erleben – auch mit Kind

Die Geburt eines Kindes ist eines der schönsten Momente und trotzdem ändert sich fast alles im Leben. Der Alltag im Haushalt ebenso wie die berufliche Tätigkeit und der Freundes-und Bekanntenkreis. Eines ändert sich ganz stark: Das Leben als Paar.

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Die Veränderungen erfordern Kraft und Toleranz

Zu Beginn ist es ganz natürlich, dass die Partner in die neue Rolle als Mutter und Vater hineinwachsen müssen, gleichzeitig darf aber das Mann-und Frau-Sein keineswegs vernachlässigt werden. Wichtig ist der Austausch mit Menschen, die diese Erfahrung bereits gemacht haben. Die Partner brauchen wie das Kind viel Zuwendung, Geduld und Zeit. Egoistische Aktionen oder die Flucht in die Arbeitswelt oder an den Stammtisch werden vom Partner in den seltensten Fällen toleriert und machen eine harmonische Partnerschaft unmöglich.

Für Auszeit sorgen

Die Kinderbetreuung darf anderen Personen übertragen werden. Ganz bewusst Zeit nehmen und in dieser Zeit ist man nur ein Paar, dass nicht völlig in der Elternrolle aufgeht. Großeltern, Freunde oder gute Bekannte übernehmen gerne für ein paar Stunden die Betreuung des Nachwuchs. Der Lernprozess ist zwar zu Beginn sehr schwierig, aber keine Partner sind dadurch schlechtere Eltern, wenn sie sich für ein paar Stunden zurückziehen. Ein Restaurantbesuch, ein Spaziergang oder einfach nur zu zweit die Stille genießen. Liebgewordene Rituale und Gewohnheiten, die man als Paar auch schon vor der Geburt als angenehm und schön empfunden hat, sollten unbedingt beibehalten werden. Wichtig ist, dem Partner zu vermitteln, dass die Liebe zum Kind oder den Kindern, nichts an der Liebe zu ihm geändert hat.

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Marianne

Marianne ist leidenschaftliche Mama und Bloggerin und berät online wie offline Familien rund um Erziehung, Ernährung & Partnerschaft. Auf familien-frage.de gibt sie Ihre Geheimnisse preis und bloggt über Alltägliches. Marianne ist außerdem die redaktionelle Leiterin von Familien-Frage.