Sicher, bequem und nicht zu schwer: Die Eigenschaften eines guten Schulranzens

Naht der Tag der Einschulung ist es an den Eltern für den Sprössling eine geeignete Schultasche zu erwerben. Obwohl das Hauptaugenmerk der Kinder zumeist auf dem optischen Erscheinungsbild liegt, gilt es zahlreiche weitere Kaufkriterien zu berücksichtigen.

Gewicht und Sichtbarkeit

Viele Abc-Schützen schleppen eine viel zu schwere Last. Weil ein gefüllter Schulranzen nicht mehr als ein Zehntel des kindlichen Körpergewichts auf die Waage bringen soll, ist sein Leergewicht kaufentscheidend. Hierbei gilt ein Richtwert von maximal 1,3 Kilogramm. Mehr als 15 Liter Fassungsvermögen braucht der Innenraum nicht aufzuweisen. Während der kalten Jahreszeit verlassen die Kinder noch vor Tagesanbruch das Haus. Ein Schulranzen benötigt viele gut sichtbare Reflektoren. Achten Sie darauf, dass jene nicht nur auf der Hauptfläche sondern auch an den Seiten aufgebracht sind.

Tragekomfort ist wichtig!

Auch wenn Sommer herrscht: Nehmen Sie eine dicke Winterjacke in das Geschäft mit. Der Schüler in spe soll probieren ob der Ranzen auch dann noch gut sitzt. Die meisten Schultaschen besitzen verstellbare Tragegurte. Diese sollten mindestens vier Zentimeter breit sein und aus weichen Materialien bestehen. Das Kind muss die Gurte eigenständig verstellen können. Für Trinkflasche und ähnliche Utensilien braucht es flexible Außentaschen.

Wasserfest und langlebig

Stiftung Warentest hat verschiedene Schulranzen unter die Lupe genommen. Testsieger wurde der Scout Easy II. Das Modell bewies Wasserdichte, eine hohe Robustheit im täglichen Gebrauch und hat geschickt platzierte Reflektoren. Auch der Sammies by Samsonite Optilight DIN errang in den selben Kategorien hervorragende Ergebnisse. Mit seinem umfassenden Setangebot erreichte das Derdiedas Fliegengewicht eine gute Platzierung und überzeugt mit qualitativ hochwertigem Material.

Bild: istockphoto.com / RichLegg

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