Malheur von Katze oder Hund: Hygienisch und sauber trotz Hundeurin, Katzenerbrochenem & Co

Hund und Katze sind für jede Familie ein wichtiges Mitglied. Selbstverständlich soll der Vierbeiner bei allem mit dabei sein und er gestaltet einen großen Teil des Tagesablaufs mit. Sobald eine Familie nicht nur Tiere hat, die in einem Käfig gehalten werden, verteilen sich also Tierhaare oder versehentlich abgesetzte Ausscheidungen in allen Bereichen der Wohnung, in denen das Tier sich aufhalten darf. Es stellt sich die Frage, wie verhaarte Stellen eingegrenzt werden können und wie vorzugehen ist, wenn Ihr Tier auf das Sofa uriniert hat oder Erbrochenes auf dem Teppich gelandet ist.

Leider lässt sich ein solcher Unfall nicht immer vermeiden. Eine langhaarige Katze, die vorwiegend oder gänzlich in der Wohnung gehalten wird, muss über kurz oder lang die Haarballen wieder loswerden. Stellen Sie dem Tier Katzengras zur Verfügung, dann löst dieses einen Brechreiz aus, damit die Katze die Gewölle im Magen wieder loswerden kann. Was für die Gesundheit des Tiers gut ist, zeigt leider Tücken: Katzen bevorzugen saugende Untergründe und erbrechen sich in der Wohnung am liebsten auf Polstermöbel, Betten oder Teppiche.

Auch bei eigentlich stubenreinen Hunden ist es schnell passiert: Herrchen oder Frauchen mussten eine Überstunde machen, die leider nicht mit der Blase des Hundes abgesprochen war. Kommen Sie nun nach Hause, ist das arme Tier völlig verschämt, denn leider ist in einer Ecke des Wohnzimmers eine Pfütze.

Die unangenehmen Gerüche aus Kot und Urin stellen für die Tiere eine Reviermarkierung dar, die zum erneuten Markieren einlädt. Sie sollten nicht nur aus Gründen der Bequemlichkeit des Besitzers entfernt werden. Bleiben Urinrückstände in den Polstern oder Teppichen, werden die eigene Katze, der eigene Hund oder Besuchshunde die Stelle möglicherweise immer wieder aufsuchen. Dadurch leiden Oberflächen im Haus und das Wohlbefinden der Tierbesitzer. Gerade in Kombination mit krabbelnden Babys oder spielenden Kleinkindern müssen solche Verunreinigungen in jedem Fall beseitigt und der Wiederholungsfall möglichst ausgeschlossen werden. Auch bei geimpften und entwurmten Tieren ist eine Übertragung von Krankheiten über Urin oder Kot möglich.

Wichtig ist nun, dass die Verschmutzung so entfernt wird, dass auch das Tier selbst keine Duftmarke mehr wahrnehmen kann. Wollen Sie dem Tier und sich selbst aber keine chemische Keule verpassen, dann sollten Sie keine Raumsprays oder konventionellen Reiniger nutzen, die ohnehin wirkungslos sind. Üblicherweise übertünchen Reiniger die riechenden Stoffe im Tierurin nur für einige Zeit. Dies geschieht mithilfe flüchtiger Verbindungen, die nicht nur das Riechorgan des Tieres schädigen, sondern auch die Gesundheit des Menschen gefährden. Asthma, Allergien oder Hautausschläge können durch diese Reiniger hervorgerufen werden. Gerade Katzenurin dünstet jahrelang intensiv aus den Polstern aus und ist nicht mit einem normalen Reiniger zu entfernen. Das Dilemma kann jedoch gelöst werden:

Entfernen Sie grobe Verunreinigungen mit einem Tuch und nutzen Sie für die völlige Entfernung riechender Verbindungen von Urin einen tiergerechten Geruchsentferner. Dieser wirkt auf einem anderen Prinzip als ein konventioneller Reiniger. Statt die stinkenden Schwefelverbindungen aus dem Tierurin und -kot zu überdecken, nutzen die im Geruchsentferner enthaltenen Mikroben diese zur Energiegewinnung. Sie zersetzen die organischen Geruchsstoffe also vollständig, sodass Katzen- und Hundeurin wirklich aus den Oberflächen und Polstern verschwinden. Dieser Reiniger ist vollständig biologisch abbaubar und kommt ohne chemische Duftstoffe aus. So wird die Umwelt nicht belastet, die Gesundheit nicht gefährdet und Mensch und Tier fühlen sich wieder wohl im Haus.

Bild: Bigstockphoto.com / Yastremska

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