Mehr Sicherheit für Eltern: Die Babyphones mit Sensormatte von Angelcare

Liebe frischgebackene Eltern, wie geht es euch bei dem Gedanken an das Thema plötzlicher Kindstod? Ehrlich gesagt, ich war trotz des geringen Risikos sehr beunruhigt, und habe deshalb ein Babyphone von Angelcare mit Sensormatte angeschafft. Seitdem schlafe ich (und hoffentlich auch meine Kleine) besser!

Die Fakten

Zwar sind die genauen Ursachen für den plötzlichen Kindstod immer noch Gegenstand vieler Spekulationen, aber zumindest die Risiken sind klar identifiziert. Neben biologischen Kriterien wie Alter der Mutter, Frühgeburt und erblichen Faktoren (Tod eines Geschwisterkinds) geht es vor allem um den Schlaf des Kindes. Der plötzliche Kindstod tritt nämlich meist während des Schlafs ein, wobei die Definitionen hier nicht ganz klar sind. Für mich zählt auch das Ersticken zum plötzlichen Kindstod, auch wenn das medizinisch nicht ganz korrekt sein mag. Unter anderem mit einer Kampagne gegen das Schlafen in Bauchlage konnte die Zahl der Fälle drastisch reduziert worden, von 1.283 im Jahr 1990 auf 127 im Jahr 2015. Das Risiko beträgt in Deutschland unter 0,2 %. Allerdings ist dieser Erfolg kein Trost für betroffene Eltern.

So gestaltet ihr die Schlafumgebung optimal

Kein Nestchen, keine zusätzlichen Decken, sondern nur ein passender Schlafsack – das sind die Grundvoraussetzungen, die Überwärmung und Ersticken verhindern. Während des ersten Lebensjahres, der Zeit mit dem höchsten Risiko, sollte das Kinderbett im Elternschlafzimmer stehen. Trotzdem braucht es eine Überwachung, denn erstens seid ihr nicht immer im Schlafzimmer, und wenn, dann schlaft ihr ja auch selbst.

Ich habe mich für das Modell Angelcare AC1300-D entschieden. Das Babyphone verfügt über eine Video-Funktion – das Babyfernsehen war anfangs ganz interessant, wirklich brauchen tut man es aber nicht, und mittlerweile schaue ich auch nicht mehr hin. Überzeugt hat mich vielmehr die Überwachung per Geräusch- und Bewegungsmelder. Die Angelcare Sensormatte kommt einfach unter die Matratze und reagiert auch auf kleinste Bewegungen, insbesondere durch Atmung. Da sich die Empfindlichkeit des Angelcare verstellen lässt, blieb mir die Panik durch Fehlalarme erspart, nachdem das ganze System einmal richtig kalibriert war. Gibt es für mehr als zwanzig Sekunden kein Signal, löst Angelcare Alarm aus. Sicher, auch zwanzig Sekunden Atemstillstand sind dramatisch und können einen Notarzteinsatz erfordern. Aber der Alarm ist lebensrettend.
Tipp am Rande: Macht doch einfach einen Erste-Hilfe-Kurs, der sich mit den Besonderheiten von Babys und Kleinkindern beschäftigt. Ich hoffe, ihr müsst das Wissen nie anwenden, aber es ist ungemein beruhigend, im Ernstfall nicht tatenlos herumstehen zu müssen. Außerdem – und das war mein Hauptargument für das AC1300-D – gibt es auch eine Überwachung der Raumtemperatur. Hintergrund: 16 bis 18 °C im Schlafzimmer gelten als optimal zur Verhinderung des plötzlichen Kindstods. Übrigens gibt es mit dem Angelcare AC017-D auch eine Nachrüst-Lösung mit Matte und Bewegungsmelder für andere Babyphones. Außerdem hat Angelcare noch weitere Babyphones mit Sensormatte in seiner Produktpalette – schau doch einfach, welches Angelcare-Paket am besten zu euren Bedürfnissen passt. Ich wünsche und eurem Nachwuchs eine ruhige Nacht!

Bild: Bigstockphoto.com / AntonMaster

Marianne

Marianne ist leidenschaftliche Mama und Bloggerin und berät online wie offline Familien rund um Erziehung, Ernährung & Partnerschaft. Auf familien-frage.de gibt sie Ihre Geheimnisse preis und bloggt über Alltägliches. Marianne ist außerdem die redaktionelle Leiterin von Familien-Frage.