Sponsored Video: Optimal versorgt von Anfang an: Die neuen Frühchenwindeln von Pampers

Der Anteil von Frühgeburten an den Neugeborenen steigt in Deutschland kontinuierlich an. Neben immer späteren Schwangerschaften sind auch Rauchen, ungesunde Ernährung und Stress als Risikofaktoren unserer Zeit identifiziert. Derzeit sind knapp 10% der Kinder „Frühchen“ nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation, die vor der 37. Schwangerschaftswoche von einer Frühgeburt spricht. Aber es gibt auch eine ganze Reihe gute Nachrichten.

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Kliniken sind vorbereitet

Extrem kurze Schwangerschaften – weniger als 28 Wochen – sind hingegen selten. Nur etwa 1% der Babys kommt so früh zur Welt, dass das Geburtsgewicht unter 1.000 Gramm liegt. Und selbst für sie hat die moderne Medizin hervorragende Lösungen, besonders was die Unterstützung der noch nicht voll ausgebildeten Lungen angeht. Frühgeborene haben deshalb in der Regel bereits zur Einschulung keinerlei körperliche Defizite oder Verzögerungen in ihrer Entwicklung mehr. Studien kommen allerdings zu dem Ergebnis, dass zu früh geborene Babys sich im Kindes- und Erwachsenenalter oft ängstlicher und unsicherer verhalten als der Bevölkerungsdurchschnitt.

Optimale Versorgung für eine stabile Psyche

Um die fehlende Zeit im Mutterleib so gut wie möglich zu ersetzen, ist eine optimale Versorgung von Anfang an zu gewährleisten. Körperkontakt ist wichtig, auch wenn das durch den Schutz vor Infektionen im Inkubator, dem „Brutkasten“, nicht immer möglich ist. Pampers als weltweit bekanntester Windel-Hersteller trägt auf seinem Spezialgebiet zum Wohlergehen der ganz Kleinen bei. Die beliebten Windeln für Frühgeburten unter 1.800 g (Größe P-2) wurden jetzt um die Größen P-1 für Babys unter 2.300 g und P-3 für ein Gewicht von nur 800 g ergänzt. Was zunächst einfach und naheliegend klingt, erforderte immerhin 10.000 Stunden Entwicklungsarbeit zusammen mit Praktikern auf den Frühgeborenen-Stationen der Krankenhäuser. Neben einer Windel für einen Menschen, der kaum mehr wiegt als drei Päckchen Butter, wirkt selbst eine Neugeborenen-Socke noch groß. Die neuen Produkte sind ab Oktober in Krankenhäusern verfügbar.



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Marianne

Marianne ist leidenschaftliche Mama und Bloggerin und berät online wie offline Familien rund um Erziehung, Ernährung & Partnerschaft. Auf familien-frage.de gibt sie Ihre Geheimnisse preis und bloggt über Alltägliches. Marianne ist außerdem die redaktionelle Leiterin von Familien-Frage.