Ziehen Sie Ihrem Baby für Ausflüge im Winter mehrere dünne Schichten an. Wird es im Kinderwagen, Auto oder beheizten Raum wärmer, können Sie eine Schicht ausziehen. Auch Wind, der Ort, ein Fußsack und Körperkontakt beeinflussen, wie viele Schichten nötig sind.
- Hervorragender kabelloser Sound für Ihre Spiele; Dank Scout Mode hören Sie Ihre Gegner, bevor Sie von ihnen gehört werden
- Funktioniert mit PS4, PC und Mac
- Akkulaufzeit bis zu 16 Stunden. Frequenzumfang des Headsets: 20Hz ~ 20kHz
- Kopfhörer: 50-mm-Treiber mit Neodym-Magneten; Beleuchtete Ohrmuschel; Abnehmbares Kondensatormikrofon mit Geräuschunterdrückung
- Lieferumfang: Gaming Headset
Der Nacken Ihres Babys sollte warm und trocken sein. Ein feuchter oder sehr heißer Nacken zeigt, dass Ihr Baby zu warm angezogen ist. Kalte Hände oder Füße zeigen allein nicht zuverlässig, ob ihm insgesamt kalt ist.
So funktioniert der Zwiebellook
Der Zwiebellook besteht aus mehreren dünnen Kleidungsschichten, die Sie einzeln anpassen können. Für einen Spaziergang eignet sich zum Beispiel ein Body als erste Schicht. Darüber ziehen Sie ein Langarmshirt und bei Bedarf einen dünnen Pullover. Außen schützt eine Jacke oder ein Overall vor Wind und Kälte. Bei Kälte ergänzen Socken oder Füßlinge die Kleidung; dazu kommen Fäustlinge und eine passende Mütze.
Ihr Baby sollte sich in der Kleidung frei bewegen können. Sie sollte nicht so eng sitzen, dass sie die Schichten zusammendrückt. Es gibt keine feste Zahl an Schichten, die für jedes Baby und jede Außentemperatur passt. Prüfen Sie deshalb nach dem Anziehen den Nacken und passen Sie die Kleidung an die jeweilige Situation an.
Im Kinderwagen bringt ein Fußsack zusätzliche Wärme. Ziehen Sie Ihrem Baby darunter nicht automatisch noch mehrere dicke Schichten an. Halten Sie bei einer Decke das Gesicht frei und kontrollieren Sie regelmäßig, ob Ihr Baby warm und trocken ist.
Mütze draußen, drinnen ab
Bei kaltem Wetter schützt eine gut sitzende Mütze den Kopf und die Ohren. Nehmen Sie sie ab, sobald Sie mit Ihrem Baby in eine warme Wohnung oder ein beheiztes Verkehrsmittel kommen. Ziehen Sie auch weitere Kleidung aus, wenn Ihrem Baby darin zu warm wird.
Lassen Sie die Mütze im Haus und beim Schlafen weg. Ein Baby verliert überschüssige Wärme über den Kopf; eine Mütze kann das Wärmegefühl zusätzlich erhöhen. Kontrollieren Sie stattdessen den Nacken und ziehen Sie eine Lage aus, wenn die Haut dort heiß oder feucht ist.
Sicher schlafen ohne lose Decke
Verwenden Sie im Babybett einen passenden Schlafsack. Eine lose Bettdecke kann über das Gesicht rutschen. Legen Sie deshalb keine zusätzliche Decke über den Schlafsack. Wärmflaschen und Heizkissen gehören ebenfalls nicht ins Bett; verzichten Sie dort auch auf eine Fellunterlage.
Für die Nacht gilt eine Raumtemperatur von 18 °C als Orientierung. Sie ersetzt nicht die Kontrolle der Kleidung: Ein warmer, trockener Nacken spricht dafür, dass die Kleidung passt. Ziehen Sie Ihrem Baby zum Schlafen keine Mütze an und achten Sie darauf, es nicht zu dick einzupacken.
Überwärmung früh erkennen
Ein warmer, trockener Nacken spricht für passende Kleidung. Fühlt er sich sehr heiß oder verschwitzt an, öffnen Sie die Kleidung oder ziehen Sie eine Lage aus. Ist er kühl, kann eine zusätzliche Lage sinnvoll sein. Prüfen Sie danach erneut, statt sich allein an den Händen, Füßen oder der Außentemperatur zu orientieren.
Wenn Sie von draußen in einen warmen Raum kommen, nehmen Sie Mütze und Winterkleidung zeitnah ab. Das gilt besonders, wenn Ihr Baby im Kinderwagen zusätzlich in einem Fußsack liegt. Bei Frühgeborenen sowie bei sehr kleinen oder kranken Babys kann eine persönliche Empfehlung nötig sein. Fragen Sie dazu Ihre Hebamme oder Kinderärztin beziehungsweise Ihren Kinderarzt.
